DemoFiktives Unternehmen für den betterFLOW-Demomandanten. Namen, Zahlen und Kontaktdaten sind erfunden.Zu betterFLOW
MBConsultants GmbH
So arbeitet betterFLOWBlick hinter die Kulissen FLOW
Produktionshalle mit Bearbeitungszentren
Start / Referenzen

Ergebnisse, die in der Halle bleiben

Fünf Projekte aus den letzten drei Jahren. Die Kennzahlen stammen aus den gemeinsamen Abschlussmessungen, die Namen nennen wir auf Wunsch unserer Kunden nicht.

61 → 75 %
OEE an vier Spritzgießmaschinen

Automobilzulieferer, 420 Mitarbeitende, Baden-Württemberg

Ausgangslage

Vier Engpassmaschinen liefen im Dreischichtbetrieb, trotzdem fehlten jede Woche rund 9.000 Teile. Stillstände wurden bis dahin nicht erfasst.

Vorgehen

Einfache Stillstandserfassung per Tablet, tägliche Verlustrunde mit Instandhaltung, Werkzeugwechsel-Standard und vorbeugende Wartung der Heißkanäle.

Ergebnis

Nach 12 Wochen 14 Prozentpunkte mehr OEE. Die geplante Zusatzmaschine für 380.000 € wurde zurückgestellt.

−38 %
Durchlaufzeit in der Montage

Maschinenbauer, 260 Mitarbeitende, Pfalz

Ausgangslage

Aufträge lagen im Schnitt 18,5 Tage in der Montage, davon unter einer Stunde in Bearbeitung. Liefertermine wurden telefonisch nachverhandelt.

Vorgehen

Wertstromaufnahme mit dem Montageteam, Montagetakt mit festen Plätzen, Kommissionierung je Auftrag und Freigabe nach Materialverfügbarkeit.

Ergebnis

Durchlaufzeit nach 14 Wochen bei 11,5 Tagen, eine Schicht weniger Überstunden je Woche.

−52 %
Rüstzeit an der Abfüllung

Lebensmittelhersteller, 680 Mitarbeitende, Hessen

Ausgangslage

Formatwechsel dauerten über 90 Minuten. Deshalb wurde in großen Losen gefahren, das Fertigwarenlager war ständig voll.

Vorgehen

Zwei SMED-Workshops an zwei Linien, Rüstwagen mit vorbereiteten Formatteilen, Schnellverschlüsse und ein bebilderter Rüststandard.

Ergebnis

Rüstzeit von 94 auf 45 Minuten. Die Losgrößen konnten halbiert werden, das Lager hat wieder Luft.

−27 %
Bestand im Produktionslager

Elektronikfertiger, 140 Mitarbeitende, Bayern

Ausgangslage

Bauteile wurden auf Verdacht an die Linien gestellt. Gleichzeitig standen Linien wegen fehlender Teile.

Vorgehen

Kanban-Kreisläufe für A- und B-Teile, Routenzug im 30-Minuten-Takt und eine neue Lagerplatzlogik nahe am Verbrauch.

Ergebnis

Bestand um 27 % gesenkt, Linienstillstände wegen Material nahezu null.

82 → 96 %
Liefertreue

Metallverarbeiter, 95 Mitarbeitende, Saarland

Ausgangslage

Viele Eilaufträge, wechselnde Prioritäten und keine gemeinsame Sicht auf den Stand der Fertigung.

Vorgehen

Shopfloor-Runden auf drei Ebenen, Kennzahlentafeln an jeder Kostenstelle und eine wöchentliche Kapazitätsabstimmung mit dem Vertrieb.

Ergebnis

Liefertreue innerhalb von sechs Monaten von 82 auf 96 % gesteigert.

Stahlbänder laufen zu einem Band zusammen

Wie sähe das bei Ihnen aus?

Die Potenzialanalyse zeigt in zehn Tagen, welches dieser Ergebnisse in Ihrer Fertigung erreichbar ist.